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	<description>unshakeable food GmbH &#38; Co. KG</description>
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		<title>Zum dritten Mal Bio-zertifiziert – und was dahintersteckt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olga]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 18:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues von uns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute haben wir unsere Bio-Zertifizierung zum dritten Mal erfolgreich durchlaufen. Das ist für uns ein guter Tag – und ein guter Anlass, einmal zu erklären, was bei so einer Kontrolle eigentlich passiert. Denn „Bio“ steht schnell auf einem Etikett. Dass ein Automatenbetreiber selbst zertifiziert ist, ist etwas anderes, und der Unterschied ist für dich als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir unsere Bio-Zertifizierung zum dritten Mal erfolgreich durchlaufen. Das ist für uns ein guter Tag – und ein guter Anlass, einmal zu erklären, was bei so einer Kontrolle eigentlich passiert. Denn „Bio“ steht schnell auf einem Etikett. Dass ein Automatenbetreiber selbst zertifiziert ist, ist etwas anderes, und der Unterschied ist für dich als Einrichtung durchaus relevant.</p>
<h2>Warum ein Automatenbetreiber überhaupt zertifiziert wird</h2>
<p>Viele denken bei Bio-Kontrollen an Höfe und Hersteller. Tatsächlich fällt jeder Betrieb darunter, der Bio-Ware umpackt, umetikettiert oder als Bio auslobt – und das tun wir, sobald wir Produkte in ein Automatenfach einsortieren und als Bio-Sortiment anbieten. Grundlage ist die EU-Öko-Verordnung; geprüft wird von einer staatlich zugelassenen Kontrollstelle, unsere trägt eine DE-ÖKO-Nummer, die du auf unseren Unterlagen findest.</p>
<p>Geprüft wird dabei weniger das Produkt im Regal als der Weg dorthin. Die Kontrollstelle schaut sich an, woher jede Ware kommt, ob für jeden Lieferanten ein gültiges Bio-Zertifikat vorliegt, ob Wareneingänge und Warenausgänge zusammenpassen und ob Bio-Ware im Lager eindeutig getrennt und gekennzeichnet ist. Dazu kommt die sogenannte Mengenstromrechnung: Es muss nachvollziehbar sein, dass wir nicht mehr Bio-Ware verkaufen können, als wir eingekauft haben. Klingt trocken, ist aber genau der Punkt, der die Auslobung belastbar macht. Stichproben und unangekündigte Besuche gehören dazu.</p>
<p>Dass das jetzt zum dritten Mal geklappt hat, heißt vor allem: Die Abläufe tragen auch im Alltag, nicht nur am Prüftag. Darauf sind wir ein Stück weit stolz – ohne daraus mehr zu machen, als es ist. Eine Zertifizierung ist kein Qualitätssiegel für Geschmack und kein Werturteil über andere Sortimente. Sie ist eine überprüfte Aussage über Herkunft und Herstellung.</p>
<h2>Was das für deine Einrichtung praktisch bedeutet</h2>
<p>Wenn du als Schulleitung, Träger, Einkauf oder Studierendenwerk eine Entscheidung intern vertreten musst, brauchst du etwas Nachprüfbares – nicht ein Versprechen. Ein gültiges Zertifikat der Kontrollstelle ist ein Dokument, das du anfordern, in die Akte legen und im Zweifel einem Elternbeirat, einer Personalvertretung oder dem Rechnungsprüfungsamt vorlegen kannst. Es hat ein Ausstellungsdatum und eine Gültigkeit, und es lässt sich bei der Kontrollstelle verifizieren.</p>
<p>Zweitens schafft es Klarheit bei Sortimentswechseln. Ein Automat wird über die Jahre umgeräumt, Produkte laufen aus, neue kommen dazu. Wenn der Betreiber selbst im Kontrollverfahren steht, gilt die Prüfsystematik auch für jedes Produkt, das später nachrückt – nicht nur für die Liste, die bei Vertragsschluss auf dem Tisch lag.</p>
<p>Bei uns kommen eigene Listungsregeln dazu, die über die Zertifizierung hinausgehen und die wir offenlegen: 100 % Bio, jede Zutat in Bio-Qualität außer Wasser und Salz, keine Aromen – auch keine natürlichen –, keine künstlichen Zusatzstoffe und höchstens 30 % Zucker je Produkt. Aktuell liegen 36 Produkte in den Planogrammen, der Durchschnitt über dieses gelistete Sortiment liegt bei 16,0 g Zucker je 100 g, der höchste Einzelwert bei 30,0 g je 100 g. Die Nährwerte sind für jedes Produkt einsehbar. Zwei Automaten sind bei uns im laufenden Betrieb, seit 2024, von Lübeck aus betreut.</p>
<h2>Fragen, die du jedem Anbieter stellen kannst</h2>
<p>Du musst dich mit Zertifizierungslogik nicht auskennen, um die richtigen Fragen zu stellen. Diese fünf reichen weit:</p>
<p>Bist du als Betreiber selbst bio-zertifiziert, oder verkaufst du nur einzelne zertifizierte Produkte? Kann ich das aktuelle Zertifikat mit Kontrollstellennummer und Gültigkeitsdatum bekommen? Nach welchen schriftlich festgehaltenen Kriterien wird ein Produkt überhaupt gelistet – und wer entscheidet das? Bekomme ich die Nährwerte aller Produkte als Liste, nicht nur auf der Packung? Und: Gelten diese Kriterien auch für Produkte, die erst in einem Jahr nachrücken?</p>
<p>Wenn du zusätzlich einen fachlichen Rahmen für die Verpflegung in deiner Einrichtung suchst, lohnt ein Blick in die DGE-Qualitätsstandards für Schulen, Kliniken und Hochschulen. Sie sind frei verfügbar und geben dir eine Sprache an die Hand, mit der du Anforderungen formulieren kannst, ohne dich auf die Formulierungen eines Anbieters verlassen zu müssen.</p>
<p>Wenn du gerade überlegst, wie ein Automatenstandort bei euch aussehen könnte oder welche Unterlagen du für eine interne Entscheidung brauchst: Sprich uns an, wir gehen das gern mit dir durch.</p>
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		<title>Apfelschorle &#8211; eine Liebeserklärung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues von uns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Getränke, über die niemand diskutiert. Apfelschorle ist so eines. Apfelsaft und Wasser, zwei Zutaten, fertig. Man muss sie nicht lieben, um sie zu mögen, und wer sie liebt, muss sich dafür nicht erklären. Kein Marketing nötig, keine Geschmacksrichtung, die erklärt werden muss, keine Frage, ob man das jetzt vor der Vorlesung trinken kann [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Getränke, über die niemand diskutiert. Apfelschorle ist so eines. Apfelsaft und Wasser, zwei Zutaten, fertig. Man muss sie nicht lieben, um sie zu mögen, und wer sie liebt, muss sich dafür nicht erklären. Kein Marketing nötig, keine Geschmacksrichtung, die erklärt werden muss, keine Frage, ob man das jetzt vor der Vorlesung trinken kann oder lieber nicht. Genau deshalb ist sie ein gutes Beispiel dafür, worum es bei einem Automatensortiment auf dem Campus eigentlich geht.</p>
<p>Denn die Lage ist bei Euch vermutlich ähnlich wie überall: Bibliothek bis 24 Uhr, Mensa bis 14:30. Dazwischen liegen Stunden, in denen Betrieb ist, aber nichts mehr geöffnet hat. Und in diesen Stunden ist eine Apfelschorle manchmal die ganze Verpflegung.</p>
<h2>Warum ausgerechnet dieses Getränk</h2>
<p>Weil es ehrlich ist. Eine Apfelschorle muss nicht behaupten, etwas zu sein. Sie steht im Fach, sie kostet wenig Nachdenken, und sie funktioniert um 22 Uhr im Lernzentrum genauso wie um 11 Uhr zwischen zwei Seminaren. Wer nachts an einer Hausarbeit sitzt, trifft keine bewussten Verpflegungsentscheidungen mehr: man nimmt, was da ist.</p>
<p>Wir geben zu, dass da Zuneigung mitschwingt. Ein Getränk, das in Bio-Qualität aus Apfelsaft und Wasser besteht, ohne Aromen auskommt, niemanden beeindrucken will und in der dritten Lernstunde trotzdem die verlässlichste Verabredung des Abends ist: so etwas darf man ruhig gern haben. Sie verlangt keine Aufmerksamkeit und bekommt sie spätestens dann, wenn die Flasche leer ist.</p>
<p>Das ist der Punkt, an dem aus einem schlichten Getränk eine Verwaltungsfrage wird. Was im Automaten hängt, wird der Hochschule zugerechnet, auch wenn der Betrieb vollständig ausgelagert ist. Für Studierende ist das Gerät im Bibliotheksfoyer Teil ihrer Einrichtung, nicht Teil eines externen Vertragspartners. Also lohnt es sich, das Sortiment vertraglich zu fassen, statt es dem Anbieter zu überlassen.</p>
<h2>Fünf Sätze, an denen sich jedes Produkt messen lässt</h2>
<p>Bei uns sind die Listungsregeln kurz genug, dass man sie in eine Vorlage schreiben kann: 100 % Bio, keine Aromen (auch keine natürlichen), keine künstlichen Zusatzstoffe, maximal 30 % Zucker je Produkt, jede Zutat in Bio-Qualität außer Wasser und Salz. Diese Regeln gelten für jedes einzelne Produkt, nicht für einen Durchschnitt: Ein Produkt, das darüber liegt, kommt nicht ins Planogramm.</p>
<p>Nachrechnen kannst Du es trotzdem: Über die aktuell 36 gelisteten Produkte liegt der Zuckergehalt im Mittel bei 16,0 g je 100 g, der höchste Einzelwert bei 30,0 g je 100 g, also exakt an der Obergrenze, die die Regel setzt. Die Nährwerte sind für jedes Produkt einsehbar. Wir sind in Lübeck ansässig, Bio-zertifiziert über eine DE-ÖKO-Kontrollstelle, und haben seit 2024 zwei Automaten im laufenden Betrieb; das ist der ehrliche Stand, keine Flotte.</p>
<p>Wenn im Senat oder im Studierendenwerk nach einer externen Grundlage gefragt wird, sind die DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Hochschulen eine brauchbare Referenz. Sie beschreiben, woran sich Automatenangebote einordnen lassen, ohne dass Du Dir selbst Kriterien ausdenken musst.</p>
<h2>Fragen, die Du einem Anbieter stellen kannst</h2>
<p>Diese Punkte lassen sich in jedem Gespräch und in jeder Ausschreibung klären, unabhängig davon, mit wem Du sprichst:</p>
<p>Welche Kriterien entscheiden über die Aufnahme eines Produkts, und stehen sie im Vertrag oder nur auf der Website? Wer darf das Sortiment ändern, und muss die Hochschule zustimmen? Sind die Nährwerte aller gelisteten Produkte vollständig einsehbar? Liegt eine Bio-Zertifizierung vor, und welche Kontrollstelle ist zuständig? Wie oft wird nachgefüllt, und wie wird eine Störung gemeldet, wenn abends niemand vom Anbieter erreichbar ist? Wer entsorgt Verpackungen, und wie ist das Pfand geregelt? Welche Vertragslaufzeit und welche Kündigungsfrist gelten, wenn das Angebot nicht angenommen wird?</p>
<p>Besonders die Sortimentshoheit wird oft übergangen. Ein Vertrag, der das Sortiment nicht beschreibt, erlaubt stillschweigende Änderungen – und die fallen erst auf, wenn jemand im Studierendenparlament ein Foto macht.</p>
<h2>Was der Betrieb praktisch verlangt</h2>
<p>Wenig: Stromanschluss, Stellfläche, Zugang für die Befüllung zu Zeiten, die zum Hausbetrieb passen. Entscheidender ist die Lage. Ein Gerät im Bibliotheksfoyer oder vor dem Lernzentrum deckt genau die Stunden ab, um die es geht; ein Gerät im Verwaltungstrakt läuft leer, sobald die Bürozeit endet. Sinnvoll ist, mit einer kleinen Zahl von Standorten zu starten, die Nutzung über ein Semester zu beobachten und dann zu entscheiden.</p>
<p>Wenn Du eine konkrete Fläche im Blick hast (Bibliotheksfoyer, Lernzentrum, Institutsgebäude), sprechen wir gern über die Rahmenbedingungen, bevor daraus eine Ausschreibung wird.</p>
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		<title>Zuckerempfehlungen für Kinder und typische Snackautomaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 20:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues von uns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in Deiner Schule über Verpflegung gesprochen wird, fällt früher oder später der Hinweis auf die Empfehlungen zum Zuckerkonsum von Kindern und Jugendlichen. Orientierungswerte dazu gibt es von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrer Leitlinie zur Zuckeraufnahme, von der Europäischen Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung (ESPGHAN) in einem Positionspapier zu freien Zuckern im Kindesalter [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Deiner Schule über Verpflegung gesprochen wird, fällt früher oder später der Hinweis auf die Empfehlungen zum Zuckerkonsum von Kindern und Jugendlichen. Orientierungswerte dazu gibt es von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrer Leitlinie zur Zuckeraufnahme, von der Europäischen Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung (ESPGHAN) in einem Positionspapier zu freien Zuckern im Kindesalter und von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die zusätzlich Qualitätsstandards für die Verpflegung in Schulen und in Kliniken herausgibt.</p>
<p><strong>WHO und DGE empfehlen, dass höchstens 10 % der täglichen Energie aus freiem Zucker stammen; für Kinder raten WHO und ESPGHAN zu unter 5 %.</strong></p>
<p><strong>Für ein Grundschulkind sind das grob 20–40 g pro Tag</strong></p>
<p>Ein bekannter nach einem Planeten benannter Riegel hat &quot;stolze&quot; 31g Zucker je 51g großen Riegel. Oder grob 60%. Das ist dann der komplette Tagesbedarf nach EINEM Riegel!</p>
<h2>Unsere Listungsregeln und was dabei herauskommt</h2>
<p>Wir arbeiten mit klaren Regeln für jedes gelistete Produkt: 100 % Bio und JEDE Zutat in Bio-Qualität – ausgenommen natürliche und nicht biologisch anbaubare Produkte wie Wasser oder Salz; keine künstlichen Zusatzstoffe; keine Aromen, auch keine &quot;natürlichen&quot;;</p>
<p><strong>UND: höchstens 30 % Zucker im Produkt!</strong></p>
<p>Was dabei herauskommt, lässt sich beziffern: Aktuell sind 36 verschiedene Produkte in unseren Automaten, über dieses Sortiment liegt der Zuckergehalt im Durchschnitt bei 16,0 g je 100 g, und für alle 36 Produkte sind die <strong>Nährwerte vor dem Kauf einsehbar.</strong></p>
<p>Der höchste Wert eines gelisteten Produkts beträgt 30,0 g je 100 g – das ist die Obergrenze, und sie wird nicht überschritten.</p>
<h2>Fragen, die Du jedem Anbieter stellen kannst</h2>
<p>Unabhängig davon, mit wem Du sprichst: Die folgenden Fragen trennen belastbare Zusagen von Absichtserklärungen.</p>
<p>Gibt es eine schriftlich fixierte Obergrenze für Zucker je Produkt – und wird ein Produkt ausgelistet, wenn ein Lieferant die Rezeptur ändert? Erfährst Du davon?</p>
<p>Liegen für jedes Produkt im Automaten die vollständigen Nährwerte vor, und bekommst Du diese als Liste für die Vorlage an den Träger?</p>
<p>Wie hoch ist der Durchschnittswert über das gesamte gelistete Sortiment, nicht nur über einzelne Vorzeigeartikel?</p>
<p>Welche Zutaten sind grundsätzlich ausgeschlossen – und gilt das auch für Aromen?</p>
<p>Wer entscheidet über Nachlistungen: der Anbieter allein, oder sprichst Du mit? Halte die Antwort im Vertrag fest, nicht im Gesprächsprotokoll.</p>
<p>Und eine oft vergessene Frage: Was steht im Automaten neben den Vorzeigeprodukten? Ein Sortiment lässt sich nicht an drei Artikeln beurteilen, sondern nur an allen Produkten zusammen. Der Durchschnitt über das komplette Sortiment sagt Dir mehr als der günstigste Einzelwert .</p>
<p>Wenn Du gerade eine Ausschreibung vorbereitest oder einen bestehenden Standort überprüfst: Schick uns Deine Kriterien, und wir sagen Dir, welche davon wir erfüllen und welche nicht.</p>
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		<item>
		<title>„Bio&#8220; steht auf der Packung – aber was steht dahinter?</title>
		<link>https://unshakeablefood.com/bio-steht-auf-der-packung-aber-was-steht-dahinter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Olga]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues von uns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bio ist nicht gleich Bio. Das klingt wie ein Zungenbrecher – ist aber leider wahr, und wir erklären dir heute, warum. Wir bei unshakeable® sind EU-Bio-zertifiziert (DE-ÖKO-072, falls du es genau wissen willst). Aber was bedeutet das eigentlich? Und warum steht das Wort „Bio&#8220; auch auf Dingen, die einem trotzdem nicht gut tun? Die drei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bio ist nicht gleich Bio. Das klingt wie ein Zungenbrecher – ist aber leider wahr, und wir erklären dir heute, warum.</p>
<p>Wir bei unshakeable® sind EU-Bio-zertifiziert (DE-ÖKO-072, falls du es genau wissen willst). Aber was bedeutet das eigentlich? Und warum steht das Wort „Bio&#8220; auch auf Dingen, die einem trotzdem nicht gut tun?</p>
<h3 class="wp-block-heading">Die drei Ebenen von Bio</h3>
<p><strong>Ebene 1: Das EU-Bio-Siegel</strong><br />
Das ist die Mindestanforderung. Keine synthetischen Pestizide, keine gentechnisch veränderten Organismen, tiergerechte Haltung, kontrollierter Anbau. Das klingt gut – und ist es auch. Aber es sagt noch nichts über Zucker, Salz, Zusatzstoffe oder Verarbeitungsgrade.</p>
<p><strong>Ebene 2: Was auf der Zutatenliste steht</strong><br />
Ein Bio-Keks ist immer noch ein Keks. Bio-Schokolade mit 60 g Zucker pro 100 g ist immer noch eine Menge Zucker. Das EU-Siegel schützt dich vor Pestiziden – nicht vor allem anderen.</p>
<p><strong>Ebene 3: Was das Unternehmen wirklich draus macht</strong><br />
Hier wird&#8217;s interessant. Denn zwischen „wir haben das Bio-Zertifikat&#8220; und „wir leben das konsequent&#8220; liegen manchmal Welten. Manche Marken nutzen Bio als Marketingargument und verstecken dahinter trotzdem hochverarbeitete Produkte mit langer Zutatenliste.</p>
<h3 class="wp-block-heading">Was wir anders machen wollen</h3>
<p>Wir haben uns für ein ehrliches Prinzip entschieden: Wenn wir ein Produkt in unsere Automaten nehmen, schauen wir auf die Zutatenliste – nicht nur auf das Siegel. Kein künstlicher Kram. Zutaten, die du aussprechen kannst. Keine versteckten Zuckerbomben.</p>
<p>Ist das immer 100 % perfekt? Nein. Aber wir arbeiten daran – und wir reden offen darüber, auch wenn&#8217;s unbequem ist.</p>
<h3 class="wp-block-heading">So liest du eine Zutatenliste richtig</h3>
<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Reihenfolge zählt:</strong> Was zuerst kommt, ist am meisten drin.</li>
<li><strong>Zuckeraliase erkennen:</strong> Sirup, Dicksaft, Maltose, Dextrose – alles Zucker.</li>
<li><strong>Kürze ist gut:</strong> Je kürzer die Liste, desto besser in der Regel.</li>
<li><strong>E-Nummern verstehen:</strong> Nicht alle sind böse. E300 ist Vitamin C. Aber viele sind es wert, nachzuschlagen.</li>
</ul>
<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Bio ist ein guter Anfang</h3>
<p>Aber eben nur ein Anfang. Wer wirklich wissen will, was er isst, liest die Zutatenliste – und kauft bei Marken, die das nicht verstecken müssen.</p>
<p>Wir zeigen dir unsere gerne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />
<p>unshakeable® food – Bio-zertifiziert, und stolz drauf. Aber das ist erst der Anfang.</p>
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity" />
<p>Der Beitrag <a href="https://unshakeablefood.com/bio-steht-auf-der-packung-aber-was-steht-dahinter/">„Bio&#8220; steht auf der Packung – aber was steht dahinter?</a> erschien zuerst auf <a href="https://unshakeablefood.com">unshakeable</a>.</p>
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