Bio-Snackautomaten für Kliniken und Krankenhäuser
Für Kliniken und Krankenhäuser
Ein Automat, der zu eurem Auftrag passt
Snacks, Kaltgetränke und Kaffee für Patienten, Besucher und Mitarbeitende — rund um die Uhr, auch im Nachtdienst und am Wochenende. Alles Bio, ohne Kosten für das Haus und ohne zusätzliche Aufgabe für eure Wirtschaftsabteilung.
100 %
Bio-zertifiziert, jedes Produkt
24/7
auch im Nacht- und Wochenenddienst
0 €
Kosten für das Haus
16,2g
Zucker je 100g im Schnitt
Was euer Haus davon hat
Die Randzeiten sind abgedeckt
Nachtdienst, Wochenende, Besucher außerhalb der Cafeteria-Zeiten: Genau dann steht das Angebot — Snacks, Kaltgetränke und auf Wunsch frisch gebrühter Kaffee, ohne dass jemand dafür anwesend sein muss.
Ein Sortiment, das ins Haus passt
Kein Energydrink neben der Kardiologie. Wir dokumentieren die Bestückung — inklusive vollständiger Nährwertangaben — und liefern die Liste vor dem Vertrag.
Kein Reibungspunkt mit dem Caterer
Wir liefern Automatenware, keine Speisen. Bestehende Verträge mit Küche oder Cafeteria bleiben unberührt; wir stimmen die Standorte mit euch ab.
Unser Standard steht in vier Sätzen
Diese vier Regeln gelten für jedes Produkt, das in unsere Automaten kommt. Sie sind der Grund, warum unser Sortiment anders aussieht als das eines klassischen Verkaufsautomaten.
- 100 % Bio — jedes Produkt, ohne Ausnahme
- Keine Aromen, auch keine natürlichen
- Höchstens 30 % Zucker je Produkt
- Jede Zutat in Bio-Qualität, außer Wasser und Salz
Die Zahlen hinter der Regel
Über das gesamte Sortiment liegt der Zuckergehalt bei durchschnittlich 16,2g je 100g. Bei Snacks sind es im Schnitt 21,0g, höchstens 29g.
Stand 07/2026, 25 gelistete Produkte mit vollständigen Nährwertangaben. Sortiment und Werte ändern sich.
Und nichts anderes
Die vier Regeln gelten für jedes Fach, nicht für ein Regal. Ihr bekommt für jeden Automaten die vollständige Produktliste mit Nährwerten — für Hygiene, Personalrat und Wirtschaftsleitung, ohne Ausnahme und ohne Fußnote.
Ihr habt schon eine Cafeteria oder einen Kiosk?
Fast jedes Haus hat das — der Automat ersetzt sie nicht, er übernimmt die Stunden, in denen sie zu sind.
Randzeiten
Nachtdienst, Wochenende, Feiertage, der Besucher um 21 Uhr: Der Automat deckt die Zeiten ab, in denen Cafeteria und Kiosk geschlossen sind.
Schnell und trotzdem bewusst
Auf der Station oder im Personalbereich, ohne Weg ins Foyer — mit einem Sortiment, das zum Auftrag des Hauses passt.
Keine Konkurrenz, eine Ergänzung
Cateringvertrag und Kioskpacht bleiben unberührt; wir stimmen Standort und Sortiment mit euch ab.
Preise etwa auf Einzelhandelsniveau. Keine Kosten und kein Verwaltungsaufwand für das Haus.
Wer was macht
Wir übernehmen
- Snack- und Kaffeeautomat liefern, aufstellen, anschließen
- befüllen, reinigen, desinfizieren
- Wartung, Reparatur, Störungsdienst
- Sortiment dokumentieren
Ihr stellt
- Innenraumfläche mit Stromanschluss
- eine Ansprechperson im Haus
Auf Wunsch
Der zweite Automat: Kaffee — nach denselben Regeln
Zum Snackautomaten stellen wir auf Wunsch einen Heißgetränkeautomaten: Frischbrühgerät mit Mahlwerk, die Bohne wird für jeden Becher frisch gemahlen. Alle Zutaten in Bio-Qualität, Zucker dosiert ihr selbst.
- Kaffee & Espresso — frisch gemahlene Bio-Bohne
- Cappuccino, Latte, Mochaccino — mit Bio-Milchpulver
- Kakao — Bio-Kakao, heiß
- Matcha Latte — Bio-Matcha, der Trend aus den Cafés
- Zwei Suppen — Gemüsebrühe und Tomatensuppe — für den Nachtdienst
1,00 € bis 1,50 € je Becher · Becher aus Pappe, eigene Tasse möglich
So läuft es ab
Schritt 1
Gespräch
Telefonisch oder per Teams, 20 bis 30 Minuten. Auf Wunsch mit Auswahl zum Probieren.
Schritt 2
Begehung
Wir sehen uns mögliche Standorte an: Foyer, Wartebereiche, Personalräume, Nachtzugang.
Schritt 3
Freigabe
Ihr bekommt Unterlagen für Wirtschaftsleitung, Hygiene und Personalrat. Vertrag auf einer Seite.
Schritt 4
Aufstellung
Der Automat steht innerhalb von 4 Wochen, Betreuung läuft ab dem ersten Tag.
In Kliniken und Krankenhäusern hängt es fast nie am Interesse, sondern an der Zahl der Beteiligten: Wirtschaftsleitung, Hygiene, Personalrat, oft der Träger. Schritt 3 liefert deshalb je ein Blatt pro Gremium.
Konditionen
- Eure Kosten: keine — Aufstellung, Befüllung, Wartung und Reparatur werden von uns übernommen
- Laufzeit: ein Jahr zur Probe, danach Verlängerung
- Mindestumsatz: keiner
- Kündigung: im Probejahr zum Quartalsende
Wir bitten um Exklusivität in dem Bereich, in dem unser Automat steht — nicht im ganzen Haus. Bestehende Betreiber in anderen Bereichen bleiben unberührt. Die Preishoheit liegt bei uns; beides steht im Vertrag.
Häufige Fragen
In fast jedem Haus — meist mit Kaffee, Kaltgetränken und einem klassischen Snacksortiment. Wir ersetzen das nicht, wir ergänzen es: im Personalbereich, auf Stationen mit Nachtdienst, im Wartebereich einer Fachabteilung. Kaffee kann beim bisherigen Betreiber bleiben — oder von uns kommen: frisch gemahlene Bio-Bohne, ab 1,00 €, nach denselben Regeln wie der Snackautomat. Euer Bestandsvertrag bleibt unberührt. Und wenn er ausläuft, richten wir uns nach eurem Termin: Wir stellen an dem Tag auf, an dem der alte Automat abgeholt wird.
Reinigung und Desinfektion der Kontaktflächen gehören zu jedem Befüllbesuch und werden dokumentiert. Alle Waren sind original verpackt; es gibt keine offene Ware und keine Kühlkette in der Hand des Hauses.
In aller Regel nicht — wir liefern verpackte Automatenware, keine Speisen und keine Cafeteria-Leistung. Nennt uns die Abgrenzung, die euer Vertrag vorgibt, und wir richten Sortiment und Standort danach aus.
Wir. Gerät, Ware und Betrieb liegen bei uns, ebenso die Versicherung. Das Haus stellt Fläche und Strom.
Ja. Wenn euer Haus einen Teil subventionieren möchte, lässt sich das über die Abrechnung abbilden — technisch über Mitarbeiterkarten am Automaten oder über die monatliche Abrechnung. Die Preisgestaltung bleibt bei uns, den Zuschuss legt ihr fest.
Keine personenbezogenen. Der Monatsreport enthält Menge und Nettoumsatz je Produktkategorie und Standort — mehr wird nicht übertragen.
Störungen meldet ihr an eine feste Nummer — meist sehen wir sie vorher aus der Ferne. Wir kommen ins Haus; das Gerät bleibt in unserer Verantwortung.
Nichts. Gerät, Aufstellung, Befüllung, Reinigung, Wartung und Reparatur liegen bei uns. Das Haus stellt die Fläche und eine 230-V-Steckdose und trägt den Stromverbrauch. Keine Miete, keine Gebühr, kein Mindestumsatz.
Dafür ist er gedacht. Der Automat steht dort, wo rund um die Uhr jemand arbeitet — im Personalbereich, auf der Station, in der Nähe der Notaufnahme. Gerade nachts und am Wochenende, wenn Kantine und Kiosk geschlossen sind, ist er oft die einzige Versorgung im Haus.
Rund vier Wochen nach der Zusage. In der Zeit stimmen wir Stellplatz, Zufahrt und Sortiment ab. Den Aufstellungstermin legen wir so, dass er den Stationsbetrieb nicht stört.
Unterlagen für eure Runde
Sprechen wir darüber?
Telefonisch, per Teams oder bei euch im Haus — auf Wunsch mit einer Auswahl für euer Team zum Probieren.



